AGB

AGB


Unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen:

§ 1 Geltungsbereich
Für die Geschäftsbeziehung zwischen Stephan Steinmar (nachfolgend Auftragnehmer) und dem Auftraggeber gelten ausschließlich die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen in ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung. Abweichende Bedingungen des Bestellers erkennt der Auftragnehmer nicht an, es sei denn, der Auftragnehmer hätte ausdrücklich schriftlich ihrer Geltung zugestimmt.

§ 2 Vertragsabschluss
Ihre Buchung stellt ein Angebot an den Auftragnehmer zum Abschluss eines Werkvertrags dar. Wenn Sie eine Buchung bei Stephan Steinmar telefonisch oder online aufgeben, bestätigen wir Ihnen diese Buchung telefonisch, per Email oder per Fax.

§ 2.1 Pflichten des Auftraggebers
Der Auftraggeber ist verpflichtet sämtliche notwendigen Unterlagen dem Auftragnehmer spätestens 1 Woche nach Auftragsbestätigung zu übermitteln. Hierzu zählen: Bilder, Logo im transparenten PNG Format, Texte, gewünschte Menü-Anordnung etc. Sollten diese Daten spätestens 1 Woche nach Auftragsbestätigung nicht übermittelt werden, steht es dem Auftragnehmer frei, die Webseite mit Beispielmaterial [Bilder, Beisp. Texte] bis zu 95% fertig zustellen. Der Auftraggeber verpflichtet sich weiter, sämtliche Unterlagen auf Rechte Dritter zu überprüfen. Sollten Bilder, Texte etc. Rechte Dritter verletzen, ist die Haftung durch den Auftragnehmer ausgeschlossen. Der Auftraggeber sorgt für ausreichenden Webspace. Hosting Anbieter werden auf Wunsch vom Auftragnehmer vorgeschlagen. Der Auftragnehmer liefert das Impressum sowie die Datenschutzerklärung.

§ 2.2 Pflichten des Auftragnehmers
Der Auftragnehmer erstellt für den Auftraggeber eine Webseite auf Grundlage eines zuvor entwickelten Prototypen. Der Auftragnehmer erstellt nach den Wünschen des Auftraggebers [soweit technisch realisierbar]. Der Auftragnehmer ist bestrebt die geplante Erstellungszeit einzuhalten. Die Erstellungszeit wird stets in der Auftragsbestätigung angegeben.

§ 3 Stornierung eines Auftrags
Der Auftraggeber kann seine Buchung bis zu 24 Stunden nach erfolgter online Buchung kostenfrei und ohne Angaben von Gründen ausschließlich schriftlich [Email] stornieren. Es entstehen hierbei keine Gebühren für den Auftraggeber. Wird diese Stornierungsfrist von 24 Stunden überschritten wird eine Stornierungsgebühr i.H.v. 100 Euro zzgl. gesetzl. MwSt. in Rechnung gestellt. Eine bereits getätigte Anzahlung wird nicht zurück erstattet.

§ 4 Erstellungszeit
Die Erstellungszeit ist stets in der Auftragsbestätigung angegeben. Es besteht eine Karrenszeit um die sich die Erstellung [auf 95%] verschieben kann. Diese Karrenszeit beträgt 5 Tage. Dieser Verzug stellt keinen Mangel dar, und lässt auch keine Ansprüche auf Schadensersatz oder Stornierung begründen.

§ 5 Zahlung
Sofern nicht anders vereinbart erfolgt die Zahlung wie folgt: 50% brutto Anzahlung vor Beginn. Weitere 50% brutto Schlusszahlung bei 95% Fertigstellung.

§ 6 Abnahme
Bei 95% Fertigstellung erfolgt eine Abnahme durch den Auftraggeber. Die Abnahmefrist beträgt 1 Woche. Hierbei sind sämtliche Funktionen [Design / Technik] zu überprüfen. Ein Abnahme / Fehlerprotokoll ist innerhalb der Abnahmefrist dem Auftragnehmer in Form eines Textdokuments per Email zu übermitteln. Folgt innerhalb besagter Frist kein Fehlerprotokoll gilt die Webseite als abgenommen und wird auf 100% fertiggestellt und dem Auftraggeber übergeben. Änderungswünsche & Fehler welche nach der Abnahmefrist auftauchen werden auf Anfrage kostenpflichtig vom Auftragnehmer beseitigt. Hierbei gilt ein Stundenlohn von 50€ netto zzgl. gesetzl. MwSt. als vereinbart. Fehler die vom Auftraggeber verschuldet sind [Fehler in Orthographie / Textbau] sind von einer kostenfreien Änderung ausgeschlossen.

§ 7 Salvatorische Klausel
Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrages unwirksam oder undurchführbar sein oder nach Vertragsschluss unwirksam oder undurchführbar werden, so wird dadurch die Wirksamkeit des Vertrages im Übrigen nicht berührt. An die Stelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung soll diejenige wirksame und durchführbare Regelung treten, deren Wirkungen der wirtschaftlichen Zielsetzung möglichst nahe kommen, die die Vertragsparteien mit der unwirksamen beziehungsweise undurchführbaren Bestimmung verfolgt haben. Die vorstehenden Bestimmungen gelten entsprechend für den Fall, dass sich der Vertrag als lückenhaft erweist. § 139 BGB gilt als ausgeschlossen.